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„Die
Ansbacherin begeisterte
das Publikum mit ihrem gefühlvollen Spiel und
unterstrich eindrucksvoll ihren Ruf als
"Ausnahmetalent".“ (
General-Anzeiger Bonn)
„Blick
für Tiefenschichten und große Zusammenhänge:
[...] Martina Trumpp meistert das Spektakuläre
und wandelt es in den Standard, an dem sich
andere zu messen haben. [...] Kein
Geigengirlie, sondern ein
Jahrhunderttalent.“ ( Fränkische
Landeszeitung)
„Zauberisches Schwelgen: Mit Bögen ohne Ende und seidenweichem
Schmelz präsentiert dann Martina Trumpp den
zweiten Satz aus dem Violinkonzert e-moll
von Mendelssohn-Bartholdy. Die Innigkeit und
beseelte Schönheit der Kantilene ist der
Geigerin auf den Leib geschrieben, mit Anmut
und anrührender Grazie interpretiert sie
eines der bedeutendsten Werke der
Violinliteratur.“ (Rhein-Main-Zeitung)
„Martina
Trumpp spielt die beiden folgenden Sätze
aus Mendelssohns Violinkonzert e-moll. Der
langsame Satz knistert vor Spannung. Martina
Trumpp ist eins mit ihrem Instrument, spielt
agogisch flexibel und mit farbenreichem Ton.
Ihre Virtuosität und stringente
Ausgestaltung lassen einen beim Schlusssatz
den Atem stocken.“ (Fränkische Landeszeitung)
„Mit der
temperamentvollen Wiedergabe dieser
atemberaubenden Konzertfantasie, wollte sich
eine Solistin, deren Namen sich jeder
Musikliebhaber einprägen sollte, von ihrem
begeisterten Publikum verabschieden.“
(Fränkische
Landeszeitung)
„Ein aufsteigender Stern am Geigerhimmel“
(Grafschafter Nachrichten)
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Einfallsreiche
Violinsoli

Junge
Musiker begeistern mit alter Musik
Sie ist 21 und
Violinistin, er 20 und Klarinettist: Martina
Trumpp und Maximilian Krome, sowie das Junge
Tonkünstler Orchester Bayreuth ließen Mozart
und Mendelssohn-Bartholdy in höchster
Vollendung erklingen.
[...]
Großartiges Violinspiel
Und mit Martina Trumpp trat nach der Pause
eine weitere Solistin auf, die ebenfalls auf
dem Sprung zu Weltruf sein könnte. Wie Krome
begann auch sie bereits mit acht Jahren ihre
Instrumentalausbildung, sodass sie auf dem Weg
bis heute mehrere Preise einheimste und unter
anderem mit der Klassikphilharmonie Hamburg
oder den Thüringer Symphonikern vielbeachtete
Konzerte gab. Umso beachtlicher, weil Trumpp
auch noch ein Mathematikstudium absolviert.
Das dreisätzige Werk hat sie mit sprühender
Frische und Mendelssohns charakteristischer
Romantik unvergleichlich präsentiert - und
selbstverständlich auch auswendig.
Welch hoher Standard bei jungen Solistin heute
Gang und Gäbe ist, zeigten Krome und Trumpp
eindrücklich auf. Zwei junge Solisten haben
zwei großartige Werke einfühlsam und
wunderbar interpretiert. [...]
(Saganserländer (Schweiz), 12.8.2008)
Vom
großen Meister unbeeindruckt
Solo-Geigerin Martina Trumpp begeistert
Detmold (Nv) Wie man die Begeisterungsfähigkeit
junger Menschen in richtige Bahnen lenkt,
zeigte das riesig besetze
Kreisjugendsinfonieorchester (KJO) aus Herford
in der Christuskirche. Solo-Star des Konzerts
aber war die 21-jährige Geigerin Martina
Trumpp , die das gefürchtete Violinkonzert
von Johannes Brahms mit Bravour bewältigte.
[...]
Star des Abends war unbestritten Martina
Trumpp. Ganz in diesem Sinne bewältigte sie
als wahres Energiebündel nach dem aberwitzig
schwierigen ersten Einsatz auch das immer neu
variierte Grundthema des monumentalen ersten
Satzes. Im Dialog mit dem Orchester trat im
Adagio auch auch eine unendlich zarte,
schmeichlerische Süße zutage, die nie überzogen
wurde. Ihr aufs Feinste ausdifferenzierte
Spiel von schwebender Leichtigkeit wandelte
sich im letzten Satz in pathetisch-aggressive
Kraft bei extrem anspruchsollen,
dramatisch-virtuosen Skalenläufen.
(Lippische Landeszeitung, 23.6.2008)
KJO
präsentiert beeindruckendes Ergebnis
intensiver musikalischer Arbeit
[...]
Weiter ging es mit einer beeindruckenden
Interpretation des technisch und musikalisch
sehr anspruchsvollen Violinkonzertes. Vor
allem mit dem über 20 Minuten langem ersten
Satz konnte die 1986 geborene Geigerin Martina
Trumpp zusammen mit dem Orchester überzeugen.
Mit ihrem sehr abwechsungsreichen Klang ( in
hohen Lagen brillant, hell und klar - in
tiefen Lagen voluminös, warm und sehr
intensiv), ihrem technischen Können und
letztendlich mit sehr gutem Zusammenspiel mit
dem Orchester gestaltete sie eine schlüssige,
runde und mitreißende Interpretation des
ersten Satzes. Auch die folgenden Sätze waren
durchaus gut gestaltet und angemessen
darbegoten, jedoch ging leider vor allem im
zweiten Satz einiges von der Intensität und
Spannung, die im Allegro non troppo durchweg
vorhanden waren, verloren, was vielleicht auch
an den intonatorischen Schwierigkeiten des Bläsersatzes
liegen konnte. Am Schluss des Konzertes war
allerdings nichts mehr von diesen Irritationen
zu merken und das Publikum war so begeistert,
dass die Solistin noch eine Zugabe spielte:
Ein sehr passend ausgewähltes Andante aus
einer Solosonate von Johann Sebastian Bach,
bei dem sich der Klang wunderbar, fast
hypnotisierend, in der Kirche entfaltete.
[...]
(Lippe aktuell, 25.6.2008)
Jungmusiker
zeigen viel Temperament
[...]
Für das zweite Werk des Abends hatte das
Orchester Martina Trumpp verpflichtet, die mit
ihrem enormen Talent bereits vielfache
nationale und internationale Auszeichnungen
erhalten hat. Mit dem Violinkonzert von
Johannes Brahms hatte sich die Künstlerin
eines der schwierigsten Solokonzerte ihres
Genres ausgesucht. Eine wirkliche
Herausforderung für die Solistin und das
Orchester. Aber bereits nach den ersten Tönen
merkte man, das alle perfekt "im Werk
standen" und mit hoher Konzentration und
großem musikalischen Feingefühl dieses
herrliche Werk interpretierten. Martina Trumpp
bewältigte das gesamte Werk mühelos
auswendig. Mit einer traumhaften Sicherheit in
der Technik und einem sicheren Gespür für
eine ausgewogene Interpretation intonierte sie
ihre diffizile Partie.
Der warme, frei schwingende Ton ihrer Pietro
Pallotta-Violine konnte sich unter ihrem einfühlsamen
Spiel perfekt entfalten. Im dritten Satz, der
technisch sicherlich der anspruchsvollste
dieses Konzertes ist, zeigte sie nicht die
kleinste Unsicherheit, sondern ein perfektes,
ausgereiftes Können, das sich im Laufe ihrer
Solokarriere sicherlich zur Meisterschaft
vollenden wird.
Das
Orchester bildete bei diesem Konzert ihren
aufmerksamen Gegenpart, der in allen Tempo-
und Dynamikschattierungen sich mit der
Solistin auf einer musikalischen Ebene traf
und sich zu einem äußerst reizvollen
Gesamtklang vereinigte.Hier zeigten sich die
Früchte der intensiven Probenarbeit und das
besondere Geschick des Dirigenten Siegfried
Westphal. Mit seinem sehr präzisen Dirigat führte
er seine jungen Musiker mutig und wohl
strukturiert durch die schwierigen Werke des
Abends. [...]
(Herforder Kreisblatt, 7.6. 2008)
Bühne
für tolle Talente
[...]
Der Höhepunkt des zweiten Teils war dann
unter anderem das Mozart-Konzert für
Violine-Solo und Orchester in G-Dur. In drei Sätzen
zeigte die junge Solistin Martina Trumpp eine
sehr dynamische und temperamentvolle
Interpretation. Kraftvoll spielte sie die
zahlreichen Läufe und Triller und ging in
ihren Solo-Passagen völlig auf. [...]
(Rheinische
Post, 22.1.2008)
Das
Würzburger Streichquartett bei „Kultur
amSchloss“
Jugendliche
Risikofreude
Hochexpressive
Schostakowitsch-Interpretation
ANSBACH
– Es gibt sie noch, die Momente der
Entdeckung im sonst recht gleichförmig
laufenden Klassikbetrieb. Das im Frühjahr
gegründete Würzburger Streichquartett ist so
eine nicht alltägliche Entdeckung. In der
Reihe „Podium junger Künstler“
vermittelten die vier Musiker am Freitag bei
„Kultur am Schloss“ im Ansbacher
Onoldiasaal die schönsten Eindrücke, die
Kammermusik zu bieten hat.
Man sieht Martina Trumpp (Violine),
Marcus Tanneberger (Violine), Stefan Knies
(Viola) und Arian Teuffel (Violoncello) auf
den ersten Blick ihre Risikobereitschaft nicht
an. Aber es gibt sie wohl selten, die
Künstler die sichtrauen, ein Konzert mit
einem Streichquartett von Dimitri
Schostakowitsch zu beginnen. Die Vier trauen
sich, und wie. Mit welcher berührenden
Hingabe und reifem Ausdruck, mit welchem
Übermaß an Musikalität und Natürlichkeit
lassen sie das bestürzende D-eS-C-H Motiv des
ersten Satzes aus dem achten Streichquartett
erklingen. Der tieftraurige Grundgedanke
dieses Werkes, das letztendlich ein selbst
gesetztes „Grabdenkmal“ darstellt, erklang
auf fast unheimliche Weise glaubwürdig. Da
lag so viel Düsternis, Entsetzen und Tränen
in den melodischen Bögen, das Largo war
bitter und schmerzerfüllt. Die talentierte
Ansbacher Geigerin Martina Trumpp gab vor
allem in den schnellen Sätzen alles und
integrierte sich zugleich perfekt.
Mit Joseph Haydns „Sonnenaufgangsquartett“
B-Dur op. 76/4 kam vor der Pause ein
eingängiges, spritziges Stück zum erklingen.
Das Zusammenspiel klappte gut, es entfaltete
eine Art jugendlicher Klangzauber, der sich
langsam auch auf das von Schostakowitsch noch
schier erschlagene Publikum übertrug.
Und wenn man von Zauber spricht, dann sollte
man sich das kleine Virtuosenstück des
norwegischen Komponisten Johan Halvorsen „Passacaglia
für Violine und Viola“ nach Motiven von
Georg Friedrich Händel merken. Und vor allem
die beiden Ausführenden, den Geiger Marcus
Tanneberger und den Bratschisten Stefan Knies.
Unbeschwert gelang ihnen die stilistische
Verschmelzung schlichter skandinavischer
Romantik mit barocker Opulenz. Eindrucksvoll
Marcus Tanneberger. Sein präzises und doch
lustvolles Musizieren wurde mit anhaltendem
Applaus honoriert.
Mit Antonín Dvořáks Streichquartett
F-Dur op. 96 auch „das Amerikanische“
genannt, zeigten die vier jungen Künstlern
noch einmal alles, was in ihnen steckt.
Bewundernswert wie sich die beiden Geigen im
langsamen Satz feinfühlig ergänzten, wie
ausbalanciert die dialogische Gleichwertigkeit
mit Bratsche und Cello gelang und nicht
zuletzt, wie natürlich und gefühlvoll sie
Dvořáks heiteren, taufrischen
Streicherklang entfalten konnten. So klingt
einfache Glückseligkeit.
Marion
Etienne
(FLZ, 12.12.2007)
|
| Das
Würzburger Streichquartett mit
von links Martina Trumpp, Marcus
Tanneberger, Stephan Knies und
Arian Teuffel in der
evangelischen Kirche zu Wißmar. |
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| Zum
Auftakt mit Musik der Extraklasse verwöhnt
Würzburger
Streichquartett spielt auf hohem Niveau
zur Eröffnung der 20. Winterkonzerte
|
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WETTENBERG (eil). Über 150 Zuhörer
ließen sich die Eröffnung der
20.Saison der Wettenberger
Winterkonzerte in der Wißmarer Kirche
nicht entgehen und wurden mit einem
Konzert der Extraklasse verwöhnt, für
das das Würzburger Streichquartett
verantwortlich zeichnete. Die vier
jungen Musiker Martina Trumpp und
Marcus Tanneberger (Violine), Stephan
Knies (Viola) und Arian Teuffel
(Violoncello) musizierten auf einem
meisterlichen Niveau, beherrschten
ihre Instrumente zu jeder Sekunde und
belegten einmal mehr eindrücklich,
dass von vier Streichern vorgetragene
sinfonische Musik ein absolutes
Erlebnis ist. Zumal die Werkauswahl in
völlig unterschiedliche Stimmungs-
und Lebenslagen ihrer Komponisten entführte.
So ist es vor allem nach der Erfahrung
der Musiker selbst keine Selbstverständlichkeit,
dass Dimitri Schostakowitschs um 1960
entstandenes Streichquartett Nr. 8 in
c-Moll Opus 110 an den Beginn eines
Kammerkonzertes gesetzt wird.
Ablehnung und Anerkennung lagen bei
Schostakowitsch dicht beieinander. In
einer solchen Phase entstand das die
Wettenberger Winterkonzerte 2007/2008
eröffnende Streichquartett.
Das Streichquartett Nr. 8 in C-Moll lässt
überwiegend die Noten d,s,c und h -
die Anfangsbuchstaben von Vor- und
Nachname des Komponisten - erklingen.
In Schwermut zieht sich das Gedenken
an die Opfer der Kriege als Thema
durch alle Sätze. Die Tragik aus dem
ersten Satz versucht der zweite Satz
ins Tänzerische zu verheitern. Spätestens
im dritten Satz stellt sich aber der
Ansatz zum Heiteren als vermeintliche
Unbeschwertheit heraus, die in den
beiden letzten Sätzen dann in die
Katastrophe münden. Wunderbar
umgesetzt und "gelebt" von
den vier Jungen Musikern.
Der große österreichische Komponist
Joseph Haydn schuf 104 Sinfonien und
83 Streichquartette. Das Würzburger
Streichquartett ließ in Wißmar in
diametraler Stimmungslage zu
Schostakowitsch jenes Viersätzige in
B-Dur, Opus 76 aus dem Jahr 1797
erklingen. Als
"Sonnenaufgang" ist der
erste Satz in die Literatur
eingegangen, weil sich sein Thema aus
verhülltem Dämmern durch eine
Steigerung allmählich zu farbenprächtiger
Helligkeit aufklart. Das Adagio (2.
Satz) erhebt sich zu hymnischem Gepränge.
Das Menuett (3. Satz) mit seinem Trio
ist freudig beschwingt und das Rondo
(4. Satz) unbeschwert heiter.
Nach der Pause stand das
Streichquartett in F-Dur Opus 96, das
1893 komponierte "Amerikanische
Streichquartett", von Antonin
Dvorák auf dem Programm. Aus den
Melodien der vier Sätze spricht überdeutlich
die große Sehnsucht des seinerzeit
52-Jährigen nach der Heimat und dem böhmischen
Musizieren. So mischen sich in jedem
Satz exotische Fünftonmusik mit
heimischen Rhythmen. Auch hier gelang
es den vier famosen jungen Streichern,
die von Dvorák in Klänge gekleidete
Stimmung geradezu fassbar, fast
plastisch zu vermitteln. Im Übrigen:
Dieses "Amerikanische
Streichquartett" erklang auch bei
den ersten Wettenberger
Winterkonzerten 1987 - ein Kreis hat
sich geschlossen. Die Wiederholung des
zweiten Teiles des finalen Satzes aus
Dvoráks Klavierkonzert als Zugabe zur
Zugabe nach dem langanhaltenden
Beifall einmal beiseite gelassen,
handelte es sich bei der eigentlichen
Zugabe um das wohl bekannteste
Tonkunstwerk von Joseph Haydn: die
1797 entstandene Kaiserhymne
"Gott erhalte Franz den
Kaiser", die dann mit der 1841
auf Helgoland entstandenen Dichtung
Hoffmann von Fallerslebens sehr rasch
großen Bekanntheitsgrad erlangte.
1922 wurden Hoffmanns Text und Haydns
Melodie zur Nationalhymne erklärt.
Das Streichquartett verlieh dem
besonderen Lied in seiner
Interpretation die gebührende Würde.
Am Ausgang wurde von den Besuchern
eine Spende erbeten, die - wie auch
bei den noch folgenden drei
Winterkonzerten bis Ende März - für
die Erhaltung kirchlicher Kulturdenkmäler
in Wettenberg bestimmt ist.
(Gießener Anzeiger,
6.11.2007)
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Wechselvolle Lichtspiele
Jüngster Klassik-Treff
Nur wenige Zuhörer, dafür aber umso mehr Applaus
erreichten die Nachwuchsgeiger Marcus
Tanneberger, Preisträger beim Leopold
Mozart-Wettbewerb 2003, und Martina Trumpp
beim jüngsten „Klassik-Treff“ im
Rokokosaal der Regierung im Fronhof. Und den
Beifall gab es zurecht für die hervorragend
harmonierende Zweieinigkeit der beiden
Musiker, ihr – selbst in virtuosesten
Strecken – präzises, durchwegs rein
intoniertes Spiel und die Spannung darin, die
sich dann im späteren Programmteil auch mal
mit entspannter Ruhe abwechseln durfte.
Aufgewühlte Dramatik nach einem galanten Dialog
Etwa bei Ernst Blochs wechselvoller, barock orientierte
Solo-Suite Nr.1 (1958), die für Marcus
Tanneberger – im Gegensatz zu Jean-Marie
Leclairs licht-galant dialogisierender
Duo-Sonate G-Dur zu Beginn – maßgeschneidert
schien. Denn hier verlieh das ausgeprägte
Vibrato des 20-Jährigen, sein körperreicher
und beseelter Ton Blochs beständig zwischen
aufgewühlter Dramatik und klagender Ruhe
schwankendem Werk lebendige Ausdruckskraft.
Auch für Charles Auguste de Beriots
dramatisch wogendes g-Moll-Duo op. 57 mit
seinem wiegenden Adagio traf Marcus
Tanneberger die passende Tongebung, bezauberte
Martina Trumpp (21) mit hell strahlender und
innig-beredter Violinstimme. In Alfred
Schnittkes Duo „Moz-Art“ à la Joseph
Haydns augenzwinkerndem Humor, komponiert im
Jahr 1975, einem Schwanken zwischen dem
zierlichem Original und verzerrt-clownesker
Moderne, löste sich die bisherige
Dauerspannung der beiden Musiker in sicht- und
hörbare Spielfreude auf. Mit Sergej
Prokofievs lyrisch gewichteter und packend
gespielter Sonate für zwei Violinen C-Dur,
seiner Rückkehr vom Derb-Rustikalen zum verklärten
„Traum in Weiß“, schloss der
inhaltsreiche Abend würdig ab. (skn)
(Augsburger
Allgemeine, 30.10.2007)

(Schwabacher
Tagblatt, 21.7.2007)
Hohe Spielkunst
RATINGEN (rp). BACHTAGE In der evangelischen Stadtkirche gastierte
die Würzburger Violinistin Martina Trumpp mit einem fein abgestimmten Programm und zog die Zuhörer in ihren musikalischen Bann.
Bezaubernd jung und zart, aber alles andere als zaghaft stellte sich die kaum 20-jährige Geigerin Martina Trumpp im zweiten Solokonzert der 17. Bachtage einem Publikum, das in der Mehrzahl um den Reiz von Rezitals für ein einziges Streichinstrument wusste. In der evangelischen Stadtkirche zog die Würzburger Studentin mit ihrem fein abgestimmten Programm bald ihre Zuhörer in den Bann und hielt die Spannung bis zum furiosen Schlusston. Der für zahlreiche Violinsonaten späterer Jahrhunderte prägende „Urvater“ Johann Sebastian Bach stand auch an diesem Abend sozusagen am Portal musikalischer Welten, und die sind weitgespannt und großzügig bemessen. Martina Trumpp steckte im frei gestalteten Grave der A-moll-Sonate Räume und Möglichkeiten ab, ehe sie die dreistimmige Fuge souverän bezwang.
Inniges Andante
Dem innig gespielten Andante, das wie ein Lied über der Begleitstimme schwang, folgte das virtuose Allegro, in dem die Echos gut herausgearbeitet waren. Aber nichts klang nach Arbeit, auch nicht die Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts. Dafür bot die folgende Solosonate D-Dur op. 115 von Sergej Prokoffief ein weit größeres Klang- und Erlebnisspektrum in Bachs Nachfolge. Mit Begeisterung setzte Martina Trumpp in diesem Spätwerk Kratzbürstigkeit gegen romantische Sequenzen. Die traditionell gehaltenen Variationen des Mittelsatzes waren von filigraner Leichtigkeit, während der Schlusssatz wieder in seinem ganzen Kontrastreichtum präsentiert wurde. Schon vor Bach suchten Violinvirtuosen nach neuen Wegen, und so fügte sich die g-moll-Passacaglia des Österreichers Heinrich Ignaz Franz Biber reizvoll in die Programmfolge. Zwar wurden die einzelnen Figuren vielmals wiederholt, Ideen in allen möglichen Tonhöhen ausprobiert, zugleich mit perlenden Läufen und schwierigen Oktav-Parallelen aber auch ein hoher Maßstab an die Spielfertigkeit gesetzt. Für die junge, mit Preisen und Stipendien überhäufte Solistin gab es auch hier keine Hürden, vielmehr hatte sie noch Gefühl für schönen Ton.
Bedrängende Wendungen
Um so aggressiver stieg sie in die packende d-moll-Sonate des Belgiers Eugene Ysaye ein. Martina Trumpp folgte den bedrängenden Wendungen ebenso aufmerksam wie den Fragen und Seufzern der „Ballade“ und gestaltete schließlich einen verrückten Reigen der vier Elemente durch alle Lagen. Vom stürmischen Beifall führte sie in ihrer Zugabe zu Bach zurück. Die Siciliana aus der g-moll-Sonate erklang in klarer Schönheit und Fülle.
(Rheinische Post,
15.6.2007)
Leidenschaft: Mitreißende
Violinenklänge
Klassisches mit Martina Trumpp
und Barbara Anton-Klügler
PLANKSTETTEN (uta). „Das war
Kammermusik vom Feinsten“, sagte ein
zufriedener Zuhörer beim Duoabend „Klassik
im Kloster“. Die Konzertreihe erfreut sich
zunehmender Beliebtheit. So lauschten nahezu
100 Gäste im Cramer-Klett-Saal Martina Trumpp
(Violine) und Barbara Anton-Klügler am
Klavier.
Die in Ansbach geborene 20-jährige
Martina Trumpp hat bereits viele
Auszeichnungen erhalten. Als Solistin spielt
sie regelmäßig mit dem Ansbacher
Kammerorchester, dem Würzburger
Kammerorchester oder auch bei der
Klassikphilharmonie Hamburg. Sie fand in
Plankstetten mit Barbara Anton-Klügler eine
ideale Kammermusikpartnerin, die auf die Geige
hörend und horchend für ein Konzert der
Sonderklasse sorgte. Anton-Klügler ist seit
2002 als Lehrbeauftragte für Klavier an der
Hochschule für Musik in Würzburg tätig.
Martina Trumpp präsentierte
sich an der Violine leidenschaftlich, mitreißend
und temperamentvoll. Sie überzeugte mit einem
schönen, ausgesprochen großen Geigenton und
zeigte Sinn für die innere Dramatik der
Musik. Sie hat mit Barbara Anton-Klügler
Mozarts Sonate für Klavier und Violine mit größter
Klarheit angegangen und auch die beiden Bilder
„Aus der Heimat“ von Bedrich Smetana.
Vor allem zeigte sie einen
guten Sinn für die Phrasierung am Anfang und
am Ende jedes Stücks. Bereits bei Mozarts
Sonate wirkten beide Künstlerinnen
beeindruckend harmonisch und wagten sich auch
an das schwere Stück von Smetana mit
stoischer Ruhe. Auch bei der Sonate für
Klavier und Violine in A-Dur von César Franck
war das Duo virtuos und orchestral zugleich.
Franck gilt als schwer zu bespielen und war für
die junge Pianistin eine echte
Herausforderung, die sie annahm und meisterte.
Bei der Oper-Carmen-Fantasie von Pablo de
Sarasate glänzte die Geigen-Künstlerin
erneut. Das Publikum bekam eine Zugabe aus den
Melodien des englischen Spätromantikers
Edward Elgar.
(Mittelbayerische Zeitung,
25.4.2007)
| Nachwuchstalent
bezaubert das Publikum |
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| Plankstetten
(jsj) Im Rahmen der Plankstettener Reihe
"Klassik im Kloster" stand am
Sonntag im Cramer-Klett-Saal ein
Duoabend für Klavier und Violine auf
dem Programm. Es gastierten die junge
Geigerin aus Ansbach, Martina Trumpp,
und die Pianistin Barbara Anton-Kügler.
Martina Trumpp, 20
Jahre alt, ist Studentin der Würzburger
Musikhochschule und studiert derzeit bei
Professor Herwig Zack. Trotz ihres
jungen Alters hat sie für ihr
hervorragendes Spiel bereits zahlreiche
Auszeichnungen erhalten. Als Solistin
spielte sie mit verschiedenen Orchestern
deutschlandweit.
Barbara Anton-Kügler
studierte an den Musikhochschulen in Würzburg
und Frankfurt am Main. Ihre Tätigkeit
als Solistin hat sie in viele
renommierten Säle Deutschlands geführt.
Derzeit teilt sie ihre Zeit zwischen
Unterricht an der Musikschule
Schweinfurt und ihrer Tätigkeit als
Lehrbeauftragte für Klavier und
Korrepetition an der Musikhochschule
in Würzburg.
Als passendes Eröffnungswerk
wurde für diesen Duoabend die
Sonate für Klavier und Violine in
A-Dur, KV 526, von Wolfgang Amadeus
Mozart gewählt. Passend deshalb,
weil es Mozart, der selbst ein
exzellenter Geiger war, gelang, eine
anspruchsvolle und bedeutende Sonate
für diese Instrumentenkombination
zu schreiben. Der erste Satz ist in
strenger Sonatenform gehalten und
zeichnet sich durch seine
rhythmische Raffinesse aus. Geige
und Klavier konnten bald durch ihr
gutes Zusammenspiel überzeugen. Im
zweiten Satz macht die wunderbar
einfache Melodie Platz für einen
virtuosen Dialog zwischen Klavier
und Violine, der leicht und mit
Spielfreude von den zwei Künstlerinnen
interpretiert wurde.
Verträumte
Melodien
Das zweite Werk
"Aus der Heimat"
stammt von dem böhmischen
Komponisten Bedrich Smetana. Das
Besondere des Stückes liegt in
der Romantik und der Verträumtheit
– deutlich anders als bei
Mozart.
Als nächstes
spielte das Duo eine Auswahl
aus George Gershwins beliebtem
Werk "Porgy and Bess".
Die Arrangements für Klavier
und Violine wurden von Jascha
Heifetz gesetzt. Man konnte
die "Volksoper" hier
in einem virtuosen Spiel mit
viel Farbenreichtum genießen.
Nach der
Pause stand ein romantisches
Werk auf dem Programm. Es
handelte sich um die Sonate
für Klavier und Violine in
A-Dur von César Franck. Das
Stück ist für die Geige
sehr anspruchsvoll, sowohl
emotional als auch
technisch, zu spielen.
Martina Trumpp gelang es,
großes tonliches Poten zial
in den gewaltigen
Steigerungen der Sonate zu
entfalten.
Das Konzert
endete lebhaft mit dem berühmten
Stück Carmen-Fantasie von
dem aus Pamplona
stammenden Komponisten und
Geiger Pablo de Sarasate.
Die Sologeigerin glänzte
mit ihrer hervorragenden
Finger- und Bogentechnik
und bezauberte damit auch
das Publikum.
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(Donaukurier,
25.04.2007)
|
Strahlend, schlank, beseelt
Geigerin
Martina Trumpp brilliert in St. Peter am Perlach
(skn). In ihrem Solo-Recital in der
Konzertreihe „Ecclesia Concertante“
beeindruckte die 20-jährige Geigerin Martina
Trumpp in St. Peter am Perlach mit knapp
sechzigminütiger Bravour und einem hohen
Anspruch an sich selbst.
Die Hochbegabte schenkte sich an
diesem Abend nichts. Denn abgesehen davon, dass
sie erst in dem vergleichsweise späten Alter
von acht Jahren mit dem Violinspiel begann und
dafür nach umso kürzerer Lernzeit von fünf
Jahren als Jungstudentin ihre mehrfach preisgekrönte
Ausbildung antrat; und abgesehen von einem
vergleichbar aufwendigen Zweitstudium der
Medizin, das sie nach ihrem vorgezogenen Abitur
2004 aufnahm. Ungeachtet dieser beachtlichen Früchte
von Intelligenz, Begabung, Willen und Fleiß
zeugten im Konzert bereits die Solobesetzung und
das Hochleistungprogramm von dem rechten Ehrgeiz
der jungen Künstlerin.
Ausgestattet mit einem strahlenden, schlanken
und beseelten Ton, unprätentiös und beseelt
agierend, galt dabei ihr interpretatorisches
Streben dem musikalischen Gehalt abseits von
vordergründiger Virtuosität. So faszinierte
Iganz Franz Bibers Passacaglia g-moll aus seinen
„Mysteriensonaten“ mit meditativen
Ostinato-Schritten, die in historisch bewusster
Klanggebung ein gambenähnliches, vibratofreies
Fundament für die rouladierende Oberstimme
bildeten.
Gleichermaßen schmucklos und ausdrucksvoll
zugleich begann Martina Trumpp auch Eugene
Ysayes Solosonate Nr. 3, die „Ballade“ in
d-moll, die sie zum packend leidenschaftlichem
Ausdruck steigerte. Sergej Prokofjews Solosonate
in D-Dur dagegen betörte mit innigen „Tema
con variazioni“ und brillierte anschließend
mit einem rauschhaften Con brio. Insgesamt eine
wohltuend vielversprechende Vorstellung. [...]
Den druckvollen Schlussapplaus hatte sich
Martina Trumpp jedenfalls redlich verdient.
(Augsburger
Zeitung vom 17.3.2007, Stefanie Knauer)
Kammerkonzert
mit Martina Trumpp und Paul Sturm in den
Ansbacher Kammerspielen
Blick
für Tiefenschichten und große Zusammenhänge
Dichter
und durchdachter Sonatenabend – Werke von
Beethoven, Grieg, Schumann und de Sarasate
souverän interpretiert
ansbach
– Optische
Reize sind auch in der Klassik längst Trumpf,
die Schwemme gut aussehender
Violin-Girlies unüberschaubar. Da könnte es
fast untergehen, dass manche junge Geigerin auch
künstlerisch etwas zu sagen hat. So, wie die
hochtalentierte Ansbacherin Martina Trumpp (20),
die mit ihrem Klavierpartner Paul Sturm einen
erfreulich dichten und durchdachten Sonatenabend
in den Kammerspielen kredenzte.
Synergien sind bei diesem perfekt aufeinander
eingespielten Duo sehr wichtig, das Ganze in
jedem Fall mehr, als die Summe seiner Teile.
Hier wird „auf einen Atem“ musiziert, selbst
das virtuose Muskelspiel wird, wenn überhaupt,
synchron vollführt.
Paul Sturm führt kompetent und eloquent durch
das Programm, das sich auf Hochklassik und
Romantik kapriziert. Stilgenres, zu denen
Martina Trumpps großer, leuchtender, vollsatt
warmgoldener Geigenton nachgerade ideal passt.
Das Zweigespann pflegt ausgefeilte Legatokultur
und spinnwebfeine Artikulation. Die Zwischentöne
werden bedeutungstragend.
Soll
ein Stück wie Ludwig van Beethovens
G-Dur-Sonate (Opus 30, Nr. 3) locker, heiter und
unbeschwert klingen, muss der Ansatz so
ernsthaft und konzentriert sein, wie bei Martina
Trumpp und Paul Sturm. Die Sonate stürmt und drängt,
braust mit jugendlichem Überschwang voran –
und bleibt im Kern doch immer kantabel.
Akzente werden mit Bedacht gesetzt, von
Beethoven einkomponierte „Scherzeffekte“ wie
„Off beat“-Betonungen im Klavierostinato
moderat umgesetzt. Der Humor bleibt hintergründig
und hinterlässt ein leichtes Schmunzeln.
Genauso
subtil, gleichsam auf Samtpfoten, schleicht sich
in Edvard Griegs F-Dur-Sonate (Opus 8) die
nordische Melancholie heran, geboren aus langen
dunklen Wintern. Würde diese Musik immer mit so
viel Einfühlungsvermögen, so viel
Fingerspitzengefühl interpretiert, das Klischee
von Grieg als Sammler und Verbreiter grellbunter
Folklore hätte längst seine Grundlage
verloren. Freilich bleiben die
Volksmusik-Wurzeln mancher von Martina Trumpp
großbogig und behaglich realisierter Kantilene
unüberhörbar – doch das musikalische
Brauchtum drängt sich nicht auf, die
Kammerkomposition mutiert nicht zum
Hollywood-Soundtrack.
Glutvoll
bewegt gelingt Robert Schumanns a-Moll-Sonate
(Opus 105) in der das Beteiligtsein, die
emotionale Anteilnahme der Künstler eine
entscheidende Rolle spielt. Trumpp und Sturm
wahren genau so viel Distanz, um auch im
dramatischen Aufschwung niemals in Gefühligkeit
abzugleiten. So lassen sich auch die düsteren
Tiefenschichten des Werkes durchleuchten, die
Seelenlandschaft erkunden.
Ein
Schuss Show muss bei einem solchen Recital auch
sein, zumal dann, wenn man spieltechnisch so
souverän und entspannt agiert, wie Martina
Trumpp. An Pablo de Sarasates
„Carmen-Fantasie“ nach Georges Bizets Oper
hat sich schon mancher mittelmäßige Geiger die
Finger verbogen: Mit Doppelgriff-Passagen und
rasanten Flageolett-Koloraturen ein Prüfstein für
die Geläufigkeit ebenso, wie für das Denken in
großen Zusammenhängen, soll daraus kein
Kaleidoskop der Schaueffekte werden. Martina
Trumpp meistert das Spektakuläre und verwandelt
es in den Standard, an dem sich andere zu messen
haben.
Genauso
unangestrengt gibt die Geigerin ohrwurmige Zugstücke
von der „Meditation“ aus Massenets
„Thais“ bis Gershwins „Summertime“ zu.
Kein Geigen-Girlie, sondern ein
Jahrhunderttalent.
(3.3.2007,
Fränkische Landeszeitung, Hans von Draminski)
Originalartikel
Spielte
wahrhaft meisterlich
Begeisterndes Konzert mit
junger Geigerin aus Würzburg
STENDAL
- Wenn diese Zeilen erscheinen, feiert die Jütting-Stipendiatin
Martina Trumpp ihren 20. Geburtstag. Am Sonntag
gab sie in der Katharinenkirche auf ihrer
Meistergeige ihr Solokonzert für die Stiftung.
Sie spielte wahrhaft meisterlich auf ihr, ließ
sie seufzen und jubilieren, zirpen, singen und
aufjauchzen, je nach Vorgabe der Kompositionen,
die sie vortrug.
Ludwig
von Beethovens Sonate op.30 Nr. 3 in G-Dur stand
am Anfang des Programms. Schon hier sprühte die
junge Geigerin vor Virtuosität. Mit technischer
Leichtigkeit bewältigte sie die Lauffiguren
ebenso vollendet wie die Liedform aus dem
Mittelsatz. Die Vorschrift „e grazioso“
brauchte eigentlich gar nicht extra da zu
stehen. Die Themen spielten sich beide Künstlerinnen
wie Tennisbälle einander zu. Barbara Anton-Kügler
am Steinwayflügel war ihr ebenbürtige
Begleiterin. „Leichtfüßig hüpfend“
erklang das Finale in unermüdlich munter
aufgespielten Sechzehntelketten.
Ein künstlerischer Hörgenuss, der sich in der
Sonate a-Moll op. 105 von Robert Schumann in
romantischer Harmonie wiederholte. Clara
Schumann war besonders vom ersten und zweiten
Satz, der „lieblich einherkommt“ begeistert.
Die Ausstrahlungskraft der Komposition hat diese
Sonate bis heute nicht verloren. Nach der Pause
erklang das Duo für Violine und Klavier „Aus
der Heimat“.
Maurice
Ravels Sonate G-Dur beendete das beeindruckende
Konzert. Seine Kunst will eigentlich immer nur
Musik bleiben und doch spiegelt sie auch
Lebensgefühl des Bildungsbürgertums seiner
Zeit wider. Sie Schönheit seiner Themen,
mitunter mit Ironie gebrochen, vermittelte die
Geigerin zusammen mit ihrer Partnerin am Flügel
auf kongeniale Weise.
Unter
dem herzlichen Beifall der Zuhörer nahm sie die
Stipendienurkunde entgegen und bedankte sich
noch mit einer Paraphrase auf George Gershwins
„Summertime“.
(24.10.2006,
Altmark-Zeitung)
Originalartikel
Konzert
der Jütting Stipendiatin Martina Trumpp
Leichtfüßig
Hüpfend erklang das Finale
Stendal
- Kürzlich gab Jütting-Stpendiatin Martina
Trumpp (20) in der Stendaler Katharinenkirche
auf ihrer Meistergeige ihr Solokonzert für die
Stiftung. Sie spielte meisterlich auf ihr, ließ
sie seufzen und jubilieren, zirpen, singen und
aufjauchzen, je nach Vorgabe der Kompositionen.
Beethovens Sonate op.30 Nr.3 in G-Dur stand am
Anfang des Programms. Schon hier sprühte die
junge Geigerin vor Virtuosität. Mit technischer
Leichtigkeit bewältigte sie die Lauffiguren
ebenso vollendet wie die Liedform aus dem
Mittelsatz Barbara Anton-Kügler am
Steinway-Flügel war ihre ebenbürtige
Begleiterin. Leichtfüßig hüpfend erklang das
Finale in unermüdlich munter aufgespielten
Sechzehntelketten. Ein künstlerischer
Hörgenuss, der sich in der Sonate a-moll op.105
von Robert Schumann in romantischer Harmonie
wiederholte.
Maurice Ravels Sonate G-Dur beendete das
beeindruckende Konzert. Die Schönheit seiner
Themen, mitunter mit Ironie gebrochen,
vermittelte die Geigerin zusammen mit ihrer
Partnerin am Flügel auf kongeniale Weise.
(25.10.2006,
Volksstimme)
Originalartikel
Gefühlvolles
Violinspiel beeindruckt das Publikum
19-jährige
Martina Trumpp im Sinziger Schloss
Sinzig.
(ln) Der Titel "Zauber der Violine"
des letzten Schlosskonzertes in Sinzig war
Programm. Die 19-jährige Martina Trumpp bewies
mit Interpretationen von Beethovens Sonate Nr. 8
G-Dur, Schumanns Sonate Nr. 1 a-moll, "Aus
der Heimat" von Friedrich Smetana oder dem
Sonatentanz aus "Frei aber einsam" von
Johannes Brahms, dass sie 2005 beim
Internationalen Violinwettbewerb "Premio
Rodolfo Lipizer" in Gorizia zurecht mit
einem Sonderpreis für ihr herausragendes
musikalisches Temperament ausgezeichnet wurde.
Die
Ansbacherin, die nicht nur optisch an die junge
Anne-Sophie Mutter erinnert, begeisterte das
Publikum mit ihrem gefühlvollen Spiel und
unterstrich eindrucksvoll ihren Ruf als
"Ausnahmetalent".
Kongenial begleitet am Klavier wurde sie von
Barbara Anton-Kügler, die neben ihrer regen
Konzerttätigkeit als Lehrbeauftragte für
Klavier und Korrepetition an der Würzburger
Musikhochschule tätig ist.
(25.10.2006,
General-Anzeiger Bonn)
Geige
und Klavier im rasanten Dialog
SINZIG-mab. Die jüngste Künstlerin der Konzertserie
gastierte am Samstagabend bei den Sinziger
Schlosskonzerten. Die 19jährige Violinistin
Martina Trumpp begeisterte mit ihren virtuosen
Darbietungen. Nicht minder gekonnte die
Klavierbegleitung von Barbara Anton-Kügler. Das
Spiel der Würzburger Musikdozentin ging über
den Begriff des „Begleitens“ weit hinaus. So
recht kam dies in Maurice Ravels Sonate in
G-Dur zum Tragen, wo sich die Instrumente
rasante Dialoge lieferten. Aber auch im
Donnergrollen der Sonate Nr. 8 in G-Dur des
Ludwig van Beethovens und der Sonate Nr. 1
a-moll von Robert Schumann sowie im „Aus der
Heimat von Bedrich Smetana“ fesselten das
leidenschaftliche Spiel der Violinistin und das
schon artistische Spiel der Pianistin das
Publikum.
Martina Trumpp ist in ihren jungen Jahren schon mit
hohen Auszeichnungen bedacht worden. Beim
Internationalen Violinwettbewerb „Premio
Rodolfo Lipizer“ Im September 2005 in Gorizia/Italien
erreichte sie als jüngste Teilnehmerin das
Semifinale und erhielt einen Sonderpreis für
„herausragendes musikalisches Temperament“.
„Ein Ausnahmetalent, das an die junge
Anne-Sophie Mutter erinnert“ schreibt die
„Main-Post“ über diese Künstlerin.
Barbara Anton-Kügler studierte bei Prof. Arne Torger
und Prof. Bernd Zack an den Musikhochschulen in
Würzburg und Frankfurt/Main. Rege Konzerttätigkeit
als Solistin und Kammermusikerin führte sie in
renommierte Säle wie den Mozartsaal der Alten
Oper/Frankfurt, den Regentenbau in Bad
Kissingen, die Meistersingerhalle/Nürnberg u.a.
Sie unterrichtet an der Musikschule Schweinfurt
und ist Lehrbeauftragte für Klavier und
Konrepetition an der Würzburger
Musikhochschule. „Das perfekte Zusammenspiel
zweier Künstlerinnen haben uns einen
genussreichen Konzertabend beschert“, so
VHS-Leiter Johannes Büchel zum Schluss des
Konzertes. Der verdiente lebhafte Schlussapplaus
wurde belohnt mit Gershwins „Summertime“.
Eine heiterer Ausklang für einen gelungenen
Abend.
Zweite
Serenade des Jugendorchesters
Von Karl-Heinz Fischer
Bei seiner zweiten Serenade in dieser Saison
hatte das Jugendorchester Baden-Baden nicht so
viel Glück mit dem Wetter wie beim ersten
Mal. So spielten denn die von einigen Ãlteren
Semestern unterstützten Nachwuchsmusiker
unter der Leitung von Karl Nagel ihr reines
Mozart-Programm im Runden Saal und nicht, wie
vorgesehen, auf dem Dachgarten des Kurhauses.
[...]
Höhepunkt des Konzerts war das Konzert für
Violine und Orchester G-Dur, Köchelverzeichnis
216 mit der jungen Geigerin Martina Trumpp,
die zum ersten Mal mit dem Jugendorchester
auftrat. Sie überzeugte nicht nur mit
sicherem ausdrucksvollem Spiel, sondern auch
mit einer klaren Linienführung. [...]
(Badische
Neueste Nachrichten vom 13.07.2005)
[...] Im Mittlepunkt des Serenadenabends stand
das Konzert für Violine und Orchester G-Dur,
KV 216. [...] Mit energischem Strich begann
sie nach der Orchestereinleitung ihren ersten
Solo-Einsatz, und im frischem Dialog mit dem
Tutti ging es durch den ersten Satz Allegro.
Sicher meisterte die junge Geigerin die
Solokadenzen, vom Orchester fast immer gut
aufgefangen. Auf ein inniges Adagio mit den
Mozartschen Seufzern folgte ein tänzerisches
und kontrastreiches Final-Rondo. Auch hier gab
es viel bewundernden Beifall vom Publikum.
[...]
(Baden-Badener
Tagblatt vom 13.7.2005)
Violinistin
begeisterte im "bliev hier"
01.07.2005:
Das Atrium der Seniorenwohnanlage "bliev
hier" war gestern Nachmittag erfüllt von
Geigenklängen, mal heiter, mal melancholisch,
getragen oder temperamentvoll.
Martina Trumpp, Bundessiegerin im Bereich
Violine des Wettbewerbs „Jugend musiziert“
verbringt zur Zeit erstmals ihren Urlaub auf
Langeoog und hat spontan angeboten, ein
Konzert zu geben.
Martina Trumpp wurde 1986 in Ansbach geboren
und erhält seit ihrem achten Lebensjahr
Violinunterricht.
Bereits mit 12 Jahren studierte sie an der
Musikhochschule Würzburg bei Prof. Conrad von
der Goltz und Dan Talpan.
Beim bundesweiten Wettbewerb "Jugend
musiziert" wurde sie mehrfach mit Preisen
auf Regional-, Landes- und Bundesebene
ausgezeichnet. So wurde sie zuletzt im Jahr
2004 1.Bundessiegerin in der Kategorie Violine
solo.
Das Publikum im Atrium der Seniorenwohnanlage,
das einmal mehr mit seiner guten Akustik den
Genuss verstärkte, war begeistert vom
Solo-Spiel der jungen Künstlerin, das
Fachleute eine große Karriere vorhersagen.
(Langeoognews
vom 1.7.2005)

(Nordbayerischer
Kurier vom 5.4.2005)
Ein
aufsteigender Stern am Geigerhimmel
Konzert Violinistin Martina Trumpp spielte mit
Pianistin Barbara Anton-Kügler
Nordhorn – Je später der Abend, desto
schwungvoller wurde die Musik: In der Reihe
der "pro nota"-Konzerte, diesmal in
der Klosteraula, konzertierten Martina Trumpp
(Violine) und Barbara Anton-Kügler (Klavier)
mit Musik aus Spätklassik bis Hochromantik.
Martina Trumpp muss man sicherlich zu den
aufsteigenden Sternen am Geigerhimmel zählen:
2004 gewann sie den Bundeswettbewerb
"Jugend musiziert" im Fach Violine
– unter anderem mit "Tzigane" von
Maurice Ravel, das auch im Kloster auf dem
Programm stand. Zur Zeit studiert sie in Würzburg
Musik und Mathematik. Hier lernte sie Barbara
Anton-Kügler kennen, Lehrbeauftragte für
Klavier und Korrepetition in Würzburg, die
nun schon seit zweieinhalb Jahren mit ihr
musiziert.
Einige Früchte dieser sorgfältigen Arbeit
wurden am Sonntagabend präsentiert: Die
Sonate für Violine und Klavier Nr. 23 a-Moll
von Ludwig van Beethoven bildete den noch
etwas zurückhaltenden Anfang des Konzertes.
Das energetische Presto und ein
temperamentvolles, musikalisch sehr
differenziert ausgearbeitetes Allegro molto
rahmen einen lyrischeren Mittelsatz (Andante
scherzoso, piu Allegretto) ein. Diese Sonate
ist sehr offen und ein wenig spröde
komponiert, so dass sie zwar gnadenlos auch
kleinste Unvollkommenheiten hören lässt,
aber gleichzeitig die sichere Basis aufzeigt,
auf der dieses Duo arbeitet.
Mit der "Havanaise" für Violine und
Klavier op. 83 von Camille Saint-Saens begaben
sich die Künstlerinnen in virtuosere Sphären:
In Anlehnung an den kubanischen Tanz
"Habanera" benannt, dessen Rhythmus
(bekannt aus der Oper"Carmen") auch
in diesem Stück immer wieder zum Vorschein
kommt, zeigt die Violine hier vom lyrischen
ruhigen Hauptthema bis zu schnellen Läufen,
wilden Doppelgriffpassagen und höchsten
Flageoletts schon einen beträchtlichen Teil
der Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments.
Die hier gebotenen Schwierigkeiten meisterte
Martina Trumpp souverän und charmant, immer
dezent und sicher unterstützt von ihrer
Begleiterin, die den Flügel differenziert zu
spielen verstand.
Edvard Grieg schrieb 1887 die Sonate für
Violine und Klavier c-Moll, op.45, die das
Konzert nach der Pause fortsetzte. In diesem
Stück kommt Griegs weite norwegische Seele
zum Ausdruck, mit lyrisch schwelgenden
Melodien eingebettet in hochromantische
dramatische Passagen im ersten Satz, einer
Romanze im zweiten, schwärmerisch
ausdrucksstark, und dem fröhlich burschikosen
Allegro animato, das über einen intensiven
gefühlsbeladenen Mittelteil das Stück
grandios enden lässt. Die große
Ausdrucksbreite des Stückes wurde von beiden
Interpretinnen sauber ausgeführt und überzeugend
dargeboten. Als letztes Stück des Programms
gab es die "Ungarische Rhapsodie" für
Violine und Klavier "Tzigane" von
Maurice Ravel. Er wollte mit diesem Stück,
wie er seinem Freund Bartok schrieb, "ein
kurzes Stück schreiben, das in seiner
teuflischen Schwierigkeit das Ungarn meiner Träume
erweckt" – ohne authentische ungarische
Melodien zu verwenden. Das Stück beginnt mit
einer Einleitung der Violine, zunächst nur
auf der G-Saite, wie ein träumerisches
Eintanzen der Zigeunerin, die probiert, woraus
der folgende Tanz bestehen könnte. Die ersten
virtuoseren Elemente werden eingebaut:
Doppelgriffmelodien, Flageoletts, Pizzicati
– alles im Wechsel miteinander deutet an,
was im weiteren Verlauf des Stückes zu
erwarten sein wird.
Mit Beginn der Klavierbegleitung schien erst
einmal ein netter harmloser Tanz zu beginnen,
aber dieser Eindruck täuschte gewaltig. Die
"teuflische Schwierigkeit" verbirgt
sich zwar immer wieder zwischen lyrischen
Melodien, aber es ist enorm, was der Geigerin
wie der Pianistin abverlangt wird. Bravourös
meisterten beide in problemlosem Zusammenspiel
alle Herausforderungen in ihrem Lieblingsstück
dieses Programms.
Bravorufe und tosender Applaus des Publikums
zauberten ein glückliches Lächeln auf die
Gesichter der Künstlerinnen, die nicht lange
zögerten, "zur Entspannung" noch
gleich zwei Zugaben zu spielen.
(Grafschafter
Nachrichten vom 15.3.2005)
(FLZ
vom 19.2.2005)
Einfühlsame
musikalische Klänge für Menschen in Not:
Einer der Höhepunkte des Abends war das
Geigenspiel der jungen, aber in Technik und
Einfühlsamkeit schon sehr ausgereiften
Martina Trumpp. Sie überzeugte zum einen in
Klavierbegleitung von Helmut Lammel, zum
anderen aber auch als Solistin.
(FLZ vom
20.10.2004)

(FLZ vom
16.10.2004)

(Flensburger
Tagblatt vom 10.8.2004)

(FLZ
vom 19.6.2004)
Genuss
für die Zuhörer:
Der Höhepunkt des Abends war aber sicherlich
der Auftritt der jungen Geigerin und Preisträgerin
Martina Trumpp, die aus ihrem Repertoire auch
zwei sehr gegensätzliche Stücke vortrug:
Solosonate a-moll von J.S.Bach und ein
modernes, spröd-romantisches "Duo da
Chiesa" (Hermann Schroeder) mit Orgel.
Diese meisterhafte Darbietung erhob den
Charakter des Notenblatts zu einem wahren
Kunstgenuss.
(FLZ vom
10.5.2004)
Wo
Steigerungen nicht möglich scheinen, verblüffte
das Carolinum mit seiner unerschöpflichen
Anzahl herausragender Instrumentalisten. Das
Duo Martina Trumpp (Violine) und Angela
Metzger (Klavier) fing die rastlose
Jahrmarkt-Atmosphäre aus Igor Strawinskys
Ballett "Petruschka" ein.
(FLZ vom
23.4.2004)
Vielversprechender
Virtuosennachwuchs
- Auch wenn der Begriff
"Wunderkind" schon recht abgegriffen
ist, er drängt sich im Verlauf des Konzerts
am Sonntagabend im Onoldiasaal immer wieder
auf.
Die Erwin-Fricke-Stiftung, die musikalisch
begabte junge Menschen aus der Stadt und dem
Landkreis Ansbach fördern will, veranstaltete
zum ersten Mal ein Konzert, in dem junge Künstler
Gelegenheit erhielten, zusammen mit dem
Ansbacher Kammerorchester unter der Leitung
von Prof. Andreas Weiss vor großem Publikum
zu musizieren.
[...]
Martina Trumpp spielt die beiden folgenden Sätze
aus Mendelssohns Violinkonzert e-moll. Der
langsame Satz knistert vor Spannung. Martina
Trumpp ist eins mit ihrem Instrument, spielt
agogisch flexibel und mit farbenreichem Ton.
Ihre Virtuosität und stringente Ausgestaltung
lassen einen beim Schlusssatz den Atem
stocken.
(FLZ vom
2.12.2003)
Star
des Kurses ist Martina Trumpp aus
Leutershausen. Mit 16 Jahren eines der ganz
jungen Talente. Nächstes Jahr macht sie
Abitur, doch derzeit ist ihr Musik wichtiger
als Schule. Moment, wagt der Reporter
einzuwerfen: 16 Jahre, Abitur? "Klar,
zwei Klassen habe ich übersprungen und bin
nun ins musische Gymnasium gewechselt, aber
vielleicht studiere ich doch Mathematik oder
Physik", erwidert das Energiebündel
keck.
Wie sie zur Geige kam? Bei der Großmutter hat
sie mit acht Jahren eine alte Geige im Schrank
entdeckt. Die stammte vom Großonkel, der im
Zweiten Weltkrieg gefallen ist. Und da wollte
sie das Instrument einfach ausprobieren.
Einmal in der Woche habe sie dann Stunden
bekommen. Mit neun Jahren wurde der Lehrer
gewechselt, er motivierte Martina, sie spielte
nun täglich eine halbe Stunde. Mit elf Jahren
nahm sie an "Jugend musiziert" teil.
Als sie hörte, wie die Sieger spielten, war
sie noch mehr motiviert. Mit zwölf wurde sie
als Jungstudentin in Würzburg an der
Musikhochschule aufgenommen.
Auf den Einwand, dass Musik doch auch ein
gutes Studium wäre, schüttelt sie erst mal
den Kopf: "Spaß haben, schön spielen,
sich verbessern", deshalb sei sie nach Rügheim
gekommen und holt ihre Geige, spielt
Mendelssohn perfekt, souverän und mit viel
Ausdruckskraft. "Frustrierend, so ein
Talent", entfährt es Florian Meierott.
(Mainpost
vom 31.7.2003, Bote vom Haßgau vom 1.8.2003,
Fränkischer Tag vom 2.8.2003)
Kompletter
Artikel über den Meisterkurs mit Florian
Meierott
Leidenschaft
und Ausdrucksfähigkeit - Zu Recht an den
Schluss gestellt war Martina Trumpps (16) und
Barbara Anton-Küglers Beethoven-Sonate a-moll
für Violine und Klavier, aus der leider nur
der 1.Satz zu hören war, allerdings in einer
packenden Interpretation von professioneller
Qualität. Gern hätte man
diesen beiden Solisten auch nach den schon
vergangenen zwei Stunden länger gelauscht.
Als kleine Entschädigung wurde das dankbare
und begeisterte Publikum mit Sarasates "Zapateado"
in die italienisch-warme Nacht entlassen.
(NMZ,
Ausgabe 12/03 über das Konzert "Junge
Talente" vom 11.7.2003)
Senkrechtstarterin
mit Violine - Mit acht Jahren hat Martina
Trumpp angefangen Geige zu spielen, mit elf
war sie beim bundesweiten Wettbewerb
"Jugend musiziert" bereits
bayerische Landessiegerin. "Nach meinem
ersten Sieg habe ich mein Übungspensum auf
zwei Stunden täglich gesteigert", erzählt
sie. Mit Erfolg, denn seit Mai diesen Jahres
ist die heute 16-Jährige aus Leutershausen
auch Bundespreisträgerin des Wettbewerbs in
der Kategorie Violinduo. Unterstützt hat sie
dabei Professor Conrad von der Goltz, der an
der Musikhochschule Würzburg lehrt. Bei ihm
ist sie seit drei Jahren Jungstudentin.
(FLZ vom
11.2002)
Die
Perfektion, Souveränität und Ausdruckskraft,
die Martina Trumpp beim Allegro des
Violinkonzertes D-Dur KV 218 von Mozart an den
Tag legte, übertraf alle Erwartungen.
(FLZ,
Konzert vom 19.11.2002)
Ein
beeindruckendes Debüt gab anschließend die
15-jährige Violinistin Martina Trumpp,
begleitet von Helmut Lammel am Klavier. Aus
dem Violinkonzert e-moll opus 64 hatten sie
den zweiten Satz "Andante" gewählt.
(FLZ,
Benefizkonzert vom 18.10.2002 in Herrieden)
Die
junge Geigerin Martina Trumpp aus
Leutershausen verblüffte bei Mozarts Sonate für
Klavier und Violine C-Dur mit erstaunlicher
Souveränität und reifem Differenzierungsvermögen.
(FLZ,
Benefizkonzert vom 22.06.2002 in Ansbach)
Zauberisches
Schwelgen: Mit Bögen ohne Ende und
seidenweichem Schmelz präsentiert dann
Martina Trumpp den zweiten Satz aus dem berühmten
Violinkonzert e-moll von
Mendelssohn-Bartholdy. Die Innigkeit und
beseelte Schönheit der Kantilene ist der
Geigerin auf den Leib geschrieben, mit Anmut
und anrührender Grazie interpretiert sie
eines der bedeutendsten Werke der
Violinliteratur... Was die beiden fünfzehnjährigen
Geigerinnen |